Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende:
So gelingt auch Ihre Smart Meter Rollout Planung

Ansprechpartner

Andreas Brüggenthies

Andreas Brüggenthies
Teamleiter des Vertriebs

+49 (0)228 90954-62
sales@humanit.de 

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Ausgangspunkt Smart Meter Rollout:

Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ regelt die wichtigsten Rahmenbedingungen zum Einsatz sogenannter intelligenter Messsysteme sowie detaillierte Vorgaben und Fristen zur Ausbringung.

Im Gesetz sind detaillierte Vorgaben enthalten, die die zu wechselnden Zähler genau spezifizieren (sog. Pflichteinbaufälle) und den zeitlichen Rahmen für den Rollout festlegen. 2017 ist der Startpunkt. Bis Ende 2027 muss der Großteil der betroffenen Pflichteinbaufälle umgestellt sein, wobei bereits bis 2019 10% dieser Fälle umgestellt sein müssen.

Grundlage für die Entwicklung einer Strategie zum Rollout intelligenter Messsysteme ist im ersten Schritt eine fundierte und individuelle Analyse der IST-Situation.

Rollout Planung detailliert, individuell und einfach –
Aufzeichnung unseres Webinars

Alexander Weth

Alexander Weth von der Unterfränkischen Überlandzentrale gibt spannende Einblicke in die Rollout Planung. Was bewegt Stadtwerke? Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen zum Smart Meter Rollout und lernen Sie konkrete Lösungsansätze zur konkreten Planung kennen.

Führen Sie eine detaillierte Analyse Ihrer Zähler und der verbundenen Daten durch: Geo-Daten, Eichdaten, Vertragsdaten, Verbrauchsdaten, etc.

  • Sehen Sie mit einem Klick welche Pflichteinbaufälle Sie wo und wann haben
  • Erstellen Sie eine individuelle auf Ihr Werk abgestimmt Planung – wenn gewünscht bis auf Straßenebene
  • Generieren Sie mit nur einem Klick Exporte für Dienstleister und Serienbriefdaten für Ihre Informationspflichten
  • Kontrollieren Sie den Fortschritt Ihres Rollouts mit einem Klick, in dem Sie immer den aktuellen Stand der Daten zur Verfügung haben
  • Passen Sie das Template an Ihre Bedürfnisse an: Verknüpfen oder dokumentieren Sie bspw. Mobilfunksignalstärken, Zustandsdaten der Verteilerkästen,…

Notwendige Planungsgrundlagen & Überlegungen
für Ihr Smart Meter Rollout

Es gibt viele Überlegungen, die massive Auswirkungen auf das Rolloutszenario, das Mengengerüst und die Wirtschaftlichkeitsberechnung haben:

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt einen Zähler zu wechseln, beispielsweise durch Bewertung der Eichfrist des Alt-Zählers?
  • Werden im Zuge eines Einbaus eines intelligenten Messsystems alle in der Abnahmestelle verbauten Zähler auf das intelligente Messsystem umgestellt, um z.B. die Abnahmestelle auf einen einheitlichen Eichzyklus anzupassen?
  • Welche Kommunikationsverbindungen setzt man abhängig von den örtlichen Gegebenheiten ein und macht es in diesem Zusammenhang Sinn auch Abnahmestellen umzustellen, die eine spätere Eichfrist haben oder keinem Pflichteinbaufall zugeordnet sind?
  • Welche Zähler werden bis Ende 2019 umgestellt, um die gesetzlich festgelegte Quote von 10% der Pflichteinbaufälle zu erreichen?
  • Welche Kunden/Kundengruppen würden sich zur Umstellung eignen?

Die Lösung:
Verschaffen Sie sich auf Knopfdruck einen Überblick
InfoZoom Template „Smart Meter Rollout-Planung“

Als Lösung haben wir ein Auswertungs-Template entwickelt, dass es jedem EVU ermöglicht, auf Knopfdruck die wichtigsten Planungsgrundlagen auf Basis der Daten des Abrechnungssystems zu ermitteln.

Klassifikation jedes Zählers

Klassifikation jedes Zählers in eine im Gesetzesentwurf vorgegebene Kategorie. Dies umfasst nicht nur die Pflichteinbaufälle, wodurch man einen umfassenden Überblick zu allen Zählern im Netz erhält. Zur Klassifikation wird der im Gesetz vorgegebene Verbrauchsdurchschnitt der letzten 3 Jahre herangezogen.

Historischen Verbräuche der letzten 5 Jahre

Auswertung der historischen Verbräuche der letzten 5 Jahre für jeden Zähler. Hierdurch ist eine Auswertung möglich, ob der Verbrauchsverlauf sinkt, steigt oder konstant bleibt. Diese Auswirkung ist wichtig, um Kunden, die sich nahe an einer im Gesetz beschriebenen Verbrauchsgrenze befinden, genauer zu betrachten und dadurch mögliche Diskussionen mit dem Kunden vorzubeugen.

Übersicht zu allen Pflicht- und nicht Pflichteinbaufälle

Übersicht zu allen Pflicht- und nicht Pflichteinbaufälle je Abnahmestelle

Übersicht zur Gesamtprognosen je Abnahmestelle

Zur Beurteilung der Wertigkeit einer Abnahmestelle

Berechnung der Erlöse

  • Preisobergrenzen oder auch individuell – abhängig von diversen Filtermöglichkeiten

Übersicht zu den betroffenen Zählern, Pflicht- / nicht Pflichteinbaufällen und Abnahmestellen

Auswertung

  • nach Gebieten, Orten, Straßen,…
  • nach der minimalen Eichfristen der Pflichtfälle je Abnahmestelle oder
  • nach der minimalen Eichfristen aller Zähler je Abnahmestelle
  • nach Kundengruppen (Einspeiser, Kunden > XX kWh Verbrauch)
  • nach zu erlösenden Preisobergrenzen

Eichfristen, Kundengruppen, etc.

Planung des Rollouts nach Eichfristen, Kundengruppen, etc.

Zuweisung eigener Kategorien

Sie können jeder Abnahmestelle und jedem Zähler eigene Kategorien zuweisen und diese in allen Auswertungen nutzen und filtern, um den Rollout nach ihren eigenen Vorstellungen zu planen

Zuweisung jeder Abnahmestelle zu einem PLC-Konzentrator und/oder einer Station

Um die Planung der Datenübertragung per PLC zu unterstützten

Freie Kategorisierung jeder Abnahmestelle

nach der Eignung für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten z.B. PLC, GSM/LTE,… und deren Qualität

Mengengerüste bewerten und Handlungsalternativen ableiten

Leerer Bereich. Bearbeiten Sie die Seite und fügen Sie Inhaltselemente hinzu.

Detaillierte und strukturierte Planung

  • Ermöglicht die Durchführung einer detaillierten und strukturierten Planung des Rollouts
  • Kann als permanentes Planungs-Tool genutzt werden

Umfangreiche Import-/Export-Funktionen

Im- und Export zu anderen Systemen wie z.B. Workforcemanagement-Systeme, MS Access, MS Excel, CS.VA der Schleupen AG, etc.

Aktualisierung Datenbestand

Der Datenbestand kann auf Knopfdruck aktualisiert werden, sodass Zahlen und Planungen immer auf dem aktuellen Stand der Abrechnungsdatenbasis erstellt werden

In Kooperation mit

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